Was der Auslöser der heutigen Kurzgeschichte ist, verrate ich euch erst am Ende. 😉
CN: Keine
Genre: Fantasy oder Real Life, das kommt wohl auf euch an.
Was der Auslöser der heutigen Kurzgeschichte ist, verrate ich euch erst am Ende. 😉
CN: Keine
Genre: Fantasy oder Real Life, das kommt wohl auf euch an.
Wie angekündigt kommt die Kurzgeschichte in diesem Monat etwas später – was schlicht daran liegt, dass erst heute der Tag der Feen ist.
Heute ist die Geschichte, die ich zu erzählen habe, eher kindlich. (Ich häng aktuell irgendwie durch, und in der Zeit sind kindliche Geschichten nicht nur leichter für mich zu schreiben, sondern auch eher das, was ich selbst gern lesen will.)
Guten Morgen und willkommen zu einer weiteren Kurzgeschichte. Eher kurz, mehr Szene als Spannungsbogen. Aber ich hoffe, sie gefällt euch.
Diesmal keine Content Notes.

Ein weiterer Monat um.
Naja, nicht ganz, aber da ich morgen Abend arbeite, werde ich morgen wohl nicht dazu kommen, noch irgendwas zu schreiben und so kann ich schon mal den Monatsrückblick machen.
Heute ist das „Festival of Life in the Cracks“, also das Fest der Pflanzen, die sich zwischen Gehwegplatten, in Mauerlücken und anderen eigentlich lebensfeindlichen Stellen ihren Weg bahnen, sowohl als erste Frühlingsboten, als auch dafür, dass sich das Leben schlicht seinen Weg bahnt.
Und trotzdem entführe ich euch weg von der Erde und ab ins All. Hmmm…

Und wieder ein Monat um.
Diesmal flossen fast alle der 11.300 Wörter in Fanfiction – Ups? – und die Kurzgeschichte für diese Seite hier (zu finden hier) war so ziemlich die einzige Ausnahme.
Na gut, und die Geschichte für März steht in der Rohfassung auch schon. Bleibt gespannt.
Ansonsten hänge ich gerade irgendwie. Ich hab auf kein Projekt, ob angefangen oder bisher nur eine Idee, gerade irgendwie keine Lust und kann mich zu nichts aufraffen. Ich hoffe, das wird bald wieder besser und irgendetwas packt mich. Aber das Problem hatte ich ja eigentlich schon seit Dezember, und nur die Fanfiction hat mich irgendwie am Schreiben gehalten. Wird also mal Zeit, dass mein Hirn bereit für neue, eigene Projekte ist.
Na gut, da ich euch schlicht nicht mehr erzählen kann – weil eben nichts passiert ist – wünsche ich euch einen schönen März und wir lesen uns bei der nächsten Kurzgeschichte.