August 2020

Insgesamt etwa 10200 Wörter

 

Hallo ihr Lieben und Wilkommen am Ende des August.

Diesen Monat hatte ich zwar eigentlich den schlechtesten Monat des Jahres bisher – aber ich habe mir die ersten zwei vollen Wochen auch ‘frei’ gegeben und bin dennoch nur 100 Wörter hinter dem März zurückgeblieben. (Abgesehen davon, dass das Ziel ja nur ein Wort pro Werktag ist. Also habe ich 10.212 Wörter mehr geschrieben, als eigentlich nötig.) Ich find, dafür war das wirklich gut. Und entspannt. Bis auf, dass ich in der letzten vollen Woche unbedingt dennoch die 10.000 knacken wollte und mir da wieder ein wenig Stress gemacht habe. Aber dank dem Creative Summer ging das halbwegs.

Apropos, da stehen noch ein (oder zwei?) Prompts aus, die ich vielleicht in Kurzgeschichten oder Szenen verwandeln kann. Schauen wir mal.

Aber den Anfang macht im September eine kleine Woche, in der ich mir halb frei gebe, halb versuchen will, eine Novelle zu überarbeiten. Eventuell muss der letzte Rest des Creative Summer bis dahin warten. Laut Wetterbericht ist der Sommer ja eh noch nicht vorbei.

Und sonst so? Ich müh mich gerade damit ab, eine gute Idee für die Kaffeefee-Ausschreibung zu finden. Die erste gefällt mir zwar als Szene, bietet aber eigentlich keine Spannung, also sitze ich gerade an einer zweiten Idee und wer weiß, wie viele noch kommen. Und dann … geht es irgendwann auch wieder ins SciFi-Spielbuch zurück. Hilft ja nichts. Muss fertig werden, bevor ich beschließe, ob es wirklich genug taugt, um es noch weiter zu polieren und zu einem Diamanten zu schleifen. Oder wenigstens zu einem hübschen Bergkristall. (Und nebenbei wälze ich immer mal wieder Schreibratgeber und Prompts, um mich weiter zu bilden und meinen kreativen Motor zu ölen. Sagen wir es so: Gute Ratgeber hab ich bisher noch nicht wirklich gefunden. Aber es muss sie geben. Ich suche weiter.)

Also langweilig wird mir nicht und eigentlich könnte ich schon wieder auf Urlaub. Wie schaffen manche Autor*innen es nur, eine Million Wörter pro Jahr oder mehr zu schreiben? (Gut, wenn man spontane Twitter-Ideen, Blogposts und Co dazuzählt, schaffe ich das vielleicht auch. Aber rein kreative Texte? Nope.) Aber immerhin schreibe ich stetig und konnte mich bisher an jedem Werktag auch aufraffen, egal, wie es mir ging. Das ist doch was.

So, und damit entlasse ich euch in den September. Wir lesen uns.

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